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Beiträge rund um IT und andere aktuelle Themen.

AKTUELLES

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Aktuelles

2019-12 | Wer arbeitet noch auf einer HDD?

  • Geschrieben von Robert Krammer
  • Kategorie: Aktuelles
  • Zugriffe: 1092

Es ergibt nur noch wenig Sinn, sich über ein langsam arbeitendes Gerät zu ärgern, solange noch eine HDD als erste Platte ihren Dienst verrichtet und Ram und Prozessor akzeptabel dimensioniert sind, wenn das Endgerät einen Tausch zulässt. Es gibt zwar Hersteller, die tatsächlich Festplatten fest verbauen oder den Tausch durch unnützes Spezialwerkzeug kompliziert machen, was den Tausch der HDD zur SSH verlängern kann, aber die nötige 1:1 Übertragung der Installationen nicht beeinflusst. Dafür reicht in der Regel das im Betriebssystem enthaltene Hilfsprogramm, ein USB-SATA Adapter sowie ein USB-Stick.

Achtung!

Wenn eine HDD "stirbt", so ist das ein langer Prozess. Ausfälle ohne vorherige Anzeichen sind selten, sofern es sich nicht gerade um ein "Montagsgeräten" handelt. Prüfprogramme wie das unten angeführte Crystalmark zeigen schon lange vorher, wie es um die Platte bestellt ist. Diese Werte zeigt auch die SSD, allerdings wesentlich komprimierter und in weniger aussagekräftiger Form. Außerdem ist der Weg von der Ankündigung durch die SSD bis zum Datenverlust viel kürzer. Wir haben Zeiten beobachtet, die vom Auftreten der ersten Störung bis hin zum Komplettausfall wenige Tage, manchmal auch nur wenige Stunden umfassten.  

Fazit

Die Sicherungsstrategie eines SSD-Arbeitsgerätes sollte noch ausgefeilter sein, als die eines HDD-Arbeitsgerätes. Wer die SSD auch zum Speichern von Daten verwendet, sollte sich erst recht darüber Gedanken machen. Hier sind Systeme mit HDDs aufgrund der Kosten pro TB als Sicherungsziel zu empfehlen. Abschließend, wann haben Sie das letzte Mal kontrolliert, ob Ihre Datensicherung überhaupt noch läuft oder versucht ein Datei mit einem älteren Status zurückzubekommen?

Quellen:
https://www.heise.de/tipps-tricks/HDD-oder-SSD-Was-ist-besser-4121739.html
https://crystalmark.info/en/

2019-09 | Doppelkonverter am Standort Osterath-Süd: Gedankenspiele zur Debatte um den Neubau von Amprion

  • Geschrieben von Robert Krammer
  • Kategorie: Aktuelles
  • Zugriffe: 996

Seit Jahren geht es hin und her – jetzt kursieren wieder vermehrt (Fake-) Nachrichten und eventuelle Stimmungstests, ob der Standort Osterath Süd hinter dem E-Werk als Gelände für Amprions neuen Doppelkonverter durchgesetzt wird.

Es ist erschütternd zu beobachten, dass das „Herrscherprinzip“ (Abwarten, bis der Widerstand des Volkes von allein versiegt.) auch im 21. Jahrhundert noch einwandfrei funktioniert. Seitdem der Standort publik wurde, war auch klar, dass sowieso kein anderer mehr in Frage kommen würde. Bei Projekten dieser Art sind die standortbestimmenden Faktoren ausschlaggebend. Osterath ist durch seine passende Infrastruktur prädestiniert als Standort für eine Doppelkonverter-Anlage. Im Aktionismus der hochpräsenten Klimadiskussion wird jetzt versucht, das Projekt final durchzudrücken.

Warum wird nicht eine der inaktiven Kiesgruben als Gelände verwendet?

Abgesehen davon, dass ich der Meinung bin, dass Kiesgrubenbetreiber nach der Auskiesung dazu verpflichtet werden sollten, die Gewässer zu renaturieren und gefahrenbefreit zu hinterlassen, sodass eine öffentliche Nutzung möglich ist (Ein tolles Beispiel ist die Sechs-Seenplatte in Duisburg, wo man schon vor Jahrzenten sehen konnte, wie so etwas funktioniert.), sollte man definitiv darüber nachdenken, die brachliegenden Gebiete für den Doppelkonverter nutzen. Die Baugruben sind schon vorhanden, genauso die Bauabsperrungen. Zusätzlich werden bei den Standorten die Wohngebiete nicht beeinträchtigt.  

Vorschläge für die Verhandlungen

Wenn der Standort wirklich so viel günstiger ist, sollte man mit Amprion nochmal in Verhandlung treten. Osterath ist – zusammen mit Strümp – schon immer eines der „Schmuddelkinder“ von Meerbusch gewesen. Eine Werkbank der Rheingemeinden und von den Stadtteilen Büderich und Lank. Um eine Aufwertung zu erzielen, könnte das Gebäude ein überregionales Wahrzeichen erhalten. Amprion selbst würde das Gebäude womöglich sowieso nicht mit einem riesigen Logo und ihrem Schriftzug verzieren wollen. – Warum also nicht die Außenfläche mit einem Wappen von Osterath und Meerbusch verzieren und das ganz auf grünem Untergrund, ähnlich wie in Emden. Das wäre von West, Süd, und Ost sehr gut sichtbar und eine ansprechende Eigenwerbung für die Stadt.

Wenn die Technik so ungefährlich ist, dass diese in direkter Umgebung neben Wohngebiete gebaut werden darf, warum dann nicht jetzt schon an eine Nutzung denken, wenn der Stromhype DC in etwa 30-50 Jahren weitergezogen ist?

Amprion könnte einen Aussichtspunkt über der Station errichten, der einen fantastischen Blick über die Stadt gewähren würde. – Ist es keine Option für den Betreiber, kann die Sicherheit der Technologie nicht so hoch wie angepriesen sein. Unter diesem Gesichtspunkt sollte jeder Standort, der in unter einem Kilometer entfernt von einem Wohngebiet liegt, ausgeschlossen werden (Siehe dazu: Standort Doppelkonverter Emden, Pettkumer Sieltief.).

Nachgesang

Derzeit wird wohl eine Gas-Pipeline von Tönisvorst über Willich nach irgendwo verlegt. Bevor ich nämliche Maßnahmen für die Erdkabel nicht im Umland sehe, ist das, was Amprion jetzt macht auch nur ein Schattenspiel, um den Widerstand der Anlieger, NGO‘s und Bürgervertreter zu testen. Also liebe Bürgervertreter der Region: Irgendwo wird das Gebäude hingesetzt, und wenn schon idealerweise an die Stadtgrenze zu Kaarst, also holt bitte das Maximum an Nebennutzen für die Bevölkerung raus, die später damit leben muss. Lasst Euch nicht mit der Gewerbesteuerfahne einwickeln, das ist zu wenig. Ansonsten: Warum nicht, Osterath war schon immer für Bau- und Planungssünden gut genug.

2018-02 | Alles in diesen Tagen klingt irgendwie nach "EU-DSGVO"

  • Geschrieben von Robert Krammer
  • Kategorie: Aktuelles
  • Zugriffe: 2681

Das Gesetz, für das man die Durchführungsvorschriften erahnen muss, dessen Verantwortliche merkwürdig "blass und farblos" rüberkommen, aber die betroffenen Unternehmen zum Wahnsinn treibt. Ob sie nun 35 Datensätze mit persönlichen Daten Anderer schützen müssen oder 30.000.000 - der Aufwand bleibt der gleiche. Die Anpassungskosten pro Betroffenen aber nicht.

Zum Ausprobieren:

Mit Mozilla Firefox und geladener Ghostery-APP (https://www.ghostery.com/) ansehen. „Heise“ hatte am 25.5.2018 (08:15): 

·       7 Tracker: 3x Google Analytics und 4x Werbung. Das VG-Wort lassen wir mal durchgehen...

Link: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutz-So-setzt-Heise-Medien-die-DSGVO-um-4058242.html 

Lesenswertes vom 22.5.2018:

Wir hoffen, dass das keine Krokodilstränen sind und „Golem“ sich wirklich dafür engagiert hat. Kleine Unternehmen brauchen eine kostenlose staatliche Anleitung zur Umsetzung und keine Abmahnungen und Strafen. Dieser Anspruch an die EU-DSGVO sollte durchgesetzt werden.

Link: https://www.golem.de/news/dsgvo-vosshoff-fordert-gesetz-gegen-missbraeuchliche-abmahnungen-1805-134503.html